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Atelier Michel | Doreen Michel
Unser Gehirn speichert Erlebtes zu einem grossen Teil in Form von Bildern ab.

Bilder prägen unsere Gedanken und Gefühle und nehmen Einfluss auf unsere Stimmung und somit auf unser Verhalten.
Als lösungsorientierte Maltherapeutin und zertifizierte Traumatherapeutin begleite ich Sie einfühlsam in schwierigen Lebensphasen und arbeite traumatische Erfahrungen und deren Folgestörungen mit Ihnen auf.

Lösungsorientiertes Malen ist ein humanistisches Kunsttherapieverfahren, entwickelt und erforscht von  Bettina Egger undJörg Merz.

Lebensthemen wie Beziehungskonflikte, Entscheidungsprozesse, Gedanken wir: "ich schaff das nicht", "Ich bin zu ungeschickt"- negative Glaubenssätze und alte Überzeugungen, Gefühle wie Trauer, Schuld, Wut, Hoffnungslosigkeit oder traumatische Erlebnisse und immer wiederkehrende Träume können mit Hilfe der LOM® Methodik bearbeitet werden. Künstlerische Fähigkeiten sind keine Voraussetzung :-) Lassen Sie sich ein auf eine völlig ungewohnte Art zu malen. Ich begleite Sie durch einen strukturierten Malprozess. Gemalt wird an einem im Gedächtnis gespeicherten Bild oder an einer Metapher. Eine Metapher ist eine Verknüpfung zwischen dem "Anliegen" und dem zu malenden Bild.

LOM®

Lösungsorientiertes Malen nach LOM®

Treten sie auf der Stelle? Kommen Sie nicht an Ihre gewünschten Ziele? Fehlt Ihnen die Motivation?

Sie möchten Ihre persönlichen Stärken endlich wieder aktivieren?

Für eine tiefgreifende Veränderung braucht es eine Verbindung von Bewusstsein und Unterbewusstsein- einen sogenannten Informationscode in Form von BILDERN.  


Kurzzeitig und lösungsorientiert nach Steve de Shazer/ Ressourcenaktivierung nach dem ZRM

Steve de Shazer war ein Pionier der lösungsorientierten Kurzzeittherapie. Sein Konzept betont die Zusammenarbeit zwischen Therapeut/ Coach und Klient. Der Fokus liegt auf den Lösungen. Das Problemverständnis wird nicht vertieft, wir erkunden wie es ist, wenn es besser ist.
Mit den bereits vorhandenen Ressourcen setzen wir konkrete Ziele und stossen Veränderungen an.
Grosser Wert wird auf die Entwicklung konkreter, realisierbarer und messbarer Handlungspläne gelegt, um die gewünschten Veränderungen zu erreichen. Gemeinsam erarbeiten wir strukturiert, zielorientiert, aufkommende Gefühle eingeschlossen, einen Plan für Ihr Anliegen.
Mit Elementen des Züricher Ressourcenmodells (ZRM), entwickelt von Maja Storch und Frank Krause, bite ich Ihnen eine weit verbreitete, wissenschaftlich fundierte Methode, wie Entwicklungs- und Veränderungsprozesse professionell strukturiert und angestoßen sowie eigene Fähigkeiten bewusst und gestärkt werden können.

Wiederkehrende Alpträume, schlaflose Nächte, unerklärliche Ängste, Vermeidungsverhalten, getrieben und unruhig sein, unverarbeitete Trauer, negative Glaubenssätze... mit EMDR (Eye Movement Desensitization) können negative, traumatisierende Erfahrungen verarbeitet und desensibilisiert werden.

EMDR wurde von der US-amerikanischen Psychologin und Literaturwissenschaftlerin Francine Shapiro speziell zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen entwickelt und eingesetzt. (Eingeführt in Deutschland 1991 von Arne Hofmann, dem ersten von Francine Shapiro am EMDR-Institut zertifizierten europäischen Ausbildner.) Zitat aus EMDR für Heilpraktiker/ Andreas Zimermann/ 2020 Karl F. Haug Verlag in Georg Thieme Verlag KG (Mit Genehmigung des Herausgebers Andreas Zimmermann) ISBN 978

«Beim Eye Movement Desensitization und Reprocessing, kurz EMDR, erfolgt – vereinfacht ausgedrückt – über gelenkte Augenbewegung eine Desensibilisierung und psychische Verarbeitung von sog. «belastendem Material». In der Anfangszeit des EMDR bezog sich die Arbeit spezifisch auf belastendes Material im Sinne psychischer Traumatisierungen (Kap. 4). Im Laufe der Jahre fand eine deutliche Erweiterung der Anwendung auf viele weitere Indikationen (Kap. 9)statt, sodass mitlerweile Einschränkungen im emotionalen, kognitiven, körperlichen und verhaltensorientierten Bereich unter diesem Begriff subsumiert werden. «Ein Kernelement ist die bilaterale Stimulation, also die wechselseitige Stimulation der Sinne, durch die eine Synchronisation der Gehirnhälften sowie eine innere Reorganisation des dysfunktional wirkenden Traumaerlebens erreicht wird. Die nicht verarbeiteten Traumafragmente, die im impliziten (Langzeit- ) Gedächtnis gespeichert und im Alltag triggerbar sind, werden dabei in das explizite Gedächtnis transportiert und damit bewusst zugänglich. Im Prinzip funktioniert die Verarbeitung im Gehirn nicht viel anders als im Schlaf, während der Rapid-Eye_Movement-Phasen (REM Phasen) – mit dem kleinen Unterschied, dass das Ganze im Tagesbewusstsein stattfindet.»

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